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By Michael Fagenblat

ISBN-10: 0804774684

ISBN-13: 9780804774680

"I am now not a very Jewish thinker," stated Emmanuel Levinas, "I am only a thinker." This booklet argues opposed to the assumption, affirmed by means of Levinas himself, that Totality and Infinity and in a different way Than Being separate philosophy from Judaism. by means of interpreting Levinas's philosophical works throughout the prism of Judaic texts and ideas, Michael Fagenblat argues that what Levinas known as "ethics" is as a lot a hermeneutical product wrought from the Judaic background as a sequence of phenomenological observations. deciphering the Levinas's philosophy of Judaism inside a Heideggerian and Pauline framework, Fagenblat makes use of biblical, rabbinic, and Maimonidean texts to supply sustained interpretations of the philosopher's paintings. finally he demands a reconsideration of the relation among culture and philosophy, and of the that means of religion after the demise of epistemology.

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Ihre theoretische Aufgabe besteht vielmehr darin, ein System der mittelbar begründeten Erkenntnisse und Gesetze aufzubauen. Dieses System soll es ermöglichen, ein Einzelnes aus allgemeinen Gesetzen begreiflich zu machen oder ein Bekanntes aus 3 Bereits in den Logischen Untersuchungen heißt es: „Nach unserer Auffassung ist die Erkenntnistheorie, eigentlich gesprochen, gar keine Theorie. Sie ist keine Wissenschaft in dem prägnanten Sinne einer Einheit aus theoretischer Erklärung” (XIX/1, 26); vgl.

59 Diese Interpretation werde ich in Kapitel V systematisch zurückweisen. 60 Die ‚Selbstverständlichkeit’ des Mir-gegeben-Seins betrachtet Husserl als „eine Feststellung, die aller Philosophie vorangehen und alle Philosophie einleiten muss”. „Was in dieser Feststellung liegt, wie sie vorurteilslos auszulegen ist, das entscheidet für den ganzen Gang der Philosophie” (XXXIV, 280). Vgl. , 373. 61 Fink 1976, 220. 22 Kapitel I lassen konnte. ]” (VII, 247). Dies legt nahe, daß das ‚Ur-Ich’ als Resultat der ‚radikalisierten transzendentalen Reduktion’ eine der fundamentalsten ‚Selbstverständlichkeiten’ zum Ausdruck bringt, die in gewissem Sinne allzu bekannt ist, bei der Thematisierung aber gerade deswegen so ‚fremdartig’ erscheint, weil sie im natürlichen Leben ständig vorausgesetzt wird, ohne eigens thematisiert zu werden.

33 Die Welt ist eine der ursprünglichsten Voraussetzungen unseres Erfahrungslebens überhaupt. Man kann nicht ernstlich das Sein der Welt bezweifeln, da man sich 31 Dieses Interesse prägt auch die frühen Vorlesungen; vgl. , 148ff. ] nicht Wahrnehmung, Erfahrung, Denken in seinen einzelnen Leistungen, ich verstehe nur nicht, wie sie möglich sind” (XXIV, 398); vgl. ; Mat III, 90. Zum Verhältnis von Skeptizismus und Erkenntnistheorie vgl. XXIV, 405; Ms. B II 1/ 37b. 32 Husserl schreibt im „Nachwort” zu den Ideen: „Daß die Welt existiert, daß sie in der kontinuierlichen immerfort zu universaler Einstimmigkeit zusammengehenden Erfahrung als seiendes Universum gegeben ist, ist vollkommen zweifellos.

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by Edward
4.2

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